Der Weg geht wieder zurück in die normale Alltagswelt mit ihren Wirrungen. Kein Heiliger kommt zurück, sondern ein ganz normaler Mensch mit seinen Schwächen, die er jedoch kennt und mit Gelöstheit und Humor trägt.

In unscheinbarer Gestalt, bedürfnislos, heiter und weltüberlegen, seine Weisheit nicht zur Schau tragend, geht der erleuchtete Mensch unters Volk, und alle gelangen zur Buddhaschaft.

Der letzte entscheidende Schritt weg vom einzelgängerischen Asketen hin zum Sich-Einsetzen für die Gemeinschaft betont das Ideal des helfenden Erleuchteten (Bodhisattva).

Er mischt sich in die Welt. Das Bild zeigt einen rundbauchigen, sorglosen Mann, der sich jetzt nicht mehr um seine äußere Erscheinung kümmert. Sinnbild seiner geistigen Entblößtheit. Er denkt nur noch daran, anderen Freude zu machen.

Die Tür seiner Hütte ist verschlossen, und selbst der Weiseste kann ihn nicht ausfindig machen. Er geht seinen Weg und folgt nicht den Schritten früherer Weiser. Andere Menschen führt er auf den Weg, ein Buddha zu werden.


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Mit entblößter Brust kommt er barfuß zum Markte.
Schmutzbedeckt und mit Asche beschmiert,
lacht er doch breit übers ganze Gesicht.
Ohne Zuflucht zu mystischen Kräften
bringt er verdorrte Bäume schnell zum Blühen.





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