Der suchende Mensch entdeckt die Spuren des Gesuchten. Er weiß noch nicht genau, was er sucht, er erahnt es nur.
Beginn der Einsicht durch das Studium der Lehre, so daß der Mensch der Wahrheit wenigstens von Ferne auf die Spur kommt.
Nachdem er Zazen geübt und Zen-Literatur gelesen hat, hat er sich ein gewisses Verständnis des Zen erworben, obwohl er noch nicht die Erfahrung des Kenshõ gemacht hat.
Auf der ersten Stufe, als er mit der Suche begann, hatte er vielleicht noch Zweifel, ob er das Gesuchte finden könne, wenn er diese Richtung einschlagen würde, aber jetzt ist er der Zuversicht, er werde irgendwann ans Ziel kommen, wenn er dieser Spur folge.
Durch Sûtras und Lehren findet er die Spur des Ochsen. Er hat genau verstanden, daß verschieden geformte Gefäße doch alle von gleichem Gold sind und daß gleichermaßen alles und jedes eine Offenbarung des Selbst ist.
Doch kann er noch nicht Gut und Böse unterscheiden, nicht Wahrheit von Trug. Noch ist er nicht wirklich durch das Tor eingetreten.

Im Wald und am Gestade des
Wassers
finden sich unzählige Fußspuren;
sieht er wohl das zerteilte Gras?
Selbst die tefsten Schluchten der höchsten Berge
können des Ochsen Nase nicht verbergen,
reicht sie doch bis in den Himmel.
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