Der Heimritt des singenden und Flöte spielenden Hirten auf dem Rücken des folgsamen Ochsen. Sichere, freudige Ruhe der Einsicht, alles ergibt sich wie von selbst.

Nun ist die Beziehung kein Kampf mehr, die Machtspiele haben aufgehört, die Energien des Unbewußten tragen den Menschen. Wer führt wen?

Der Ochse ist jetzt zahm und willig. Selbst wenn man den Zügel losläßt, trottet er friedlich in der Abendstille heim, und man kann gemütlich auf seinem Rücken reiten.

Der Kampf ist vorüber: »Gewinn« und »Verlust« haben sich in Leere aufgelöst. Der Hirte singt die ländliche Weise der Holzfäller und spielt auf der Flöte die einfachen Lieder der Dorfkinder.

Er sitzt bequem auf dem Rücken des Ochsen und blickt heiter zu den Wolken droben auf. Ruft man ihn an, so sieht er sich nicht um; will man ihn festhalten, so bleibt er doch nicht hier.


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Er reitet auf dem Ochsen heim
in heiterer Gelassenheit.
Den fernhinziehenden Abendnebel
begleitet weithin der Klang seiner Flöte.
Ein Klatschen, der Takt eines Liedes
ist von unumschränktem Sinn.
Wer diesen Sinn kennt,
braucht der denn noch Worte?




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